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	<title>Read • Compare • Decide! &#187; Pressath</title>
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	<description>Der Blog von Christian Ackermann</description>
	<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2012 02:53:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Fragebogen f&#252;r die Bef&#252;rworter von Photovoltaikanlagen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 21:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ackermann Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Döllnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachteile]]></category>
		<category><![CDATA[Pressath]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solarpark]]></category>

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		<description><![CDATA[In den meisten Sitzungen von Entscheidungstr&#228;gern wird vieles oftmals viel zu schnell genehmigt oder bef&#252;rwortet. Passend zum aktuellen Thema "Freifl&#228;chen Photovoltaikanlage" wurden folgende interessante und vor allem berechtigten Fragen zusammengestellt. Was wissen Sie genau &#252;ber die Firma/Person, welche dieses Bauvorhaben umsetzen wird? Was wissen Sie &#252;ber den Investor? Was passiert, wenn die Firma Konkurs anmeldet? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den meisten Sitzungen von Entscheidungstr&#228;gern wird vieles oftmals viel zu schnell genehmigt oder bef&#252;rwortet. Passend zum aktuellen Thema "Freifl&#228;chen Photovoltaikanlage" wurden folgende interessante und vor allem berechtigten Fragen zusammengestellt.</p>
<ul>
<li>Was wissen Sie genau &#252;ber die Firma/Person, welche dieses Bauvorhaben umsetzen wird?</li>
<li>Was wissen Sie &#252;ber den Investor?</li>
<li>Was passiert, wenn die Firma Konkurs anmeldet?</li>
<li>Wer ist im Falle eines Konkurses f&#252;r die Entsorgung dieser Anlage(n) zust&#228;ndig?</li>
<li>Haben Sie sich bereits die geschlossenen Pachtvertr&#228;ge genau durchgelesen?</li>
<li>Warum wurde keine Informationsveranstaltung f&#252;r diese Anlage(n) abgehalten, wie es in anderen Gemeinden stets der Fall war?</li>
<li>Warum wurde in der Gemeinde Kulmain eine &#228;hnliche Freifl&#228;chenanlage nicht genehmigt?</li>
<li>W&#252;rden Sie eine derartige Anlage in unmittelbarer N&#228;he Ihres Grundst&#252;cks auch bef&#252;rworten?</li>
<li>Warum lehnen solche Investoren die vorgefertigten, empfohlenen Pachtvertr&#228;ge des BBV ab, und bestehen i.d.R. auf Ihre eigens entworfenen Pachtvertr&#228;ge?</li>
<li>Wer entwarf die Vertr&#228;ge zwischen Betreiberfirma/Investor und der Gemeinde?</li>
<li>Warum nutzt man nicht vorrangig seine eigenen D&#228;cher f&#252;r die Erzeugung von Solar-Strom, bevor man in die Natur eingreift oder vollerschlossene Gewerbefl&#228;chen dauerhaft blockiert?</li>
<li>Fand vor der ersten Abstimmung im Stadtrat eine Vorortbesichtigung durch die Stadtr&#228;te &#252;berhaupt statt?</li>
<li>Seit wann wusste die Gemeinde von diesem Bauvorhaben?</li>
<li>Warum werden alle m&#246;glichen Beh&#246;rden informiert, die unmittelbar betroffenen Anlieger werden jedoch mit keinem Wort in das geplante Bauvorhaben eingeweiht?</li>
<li>Warum erfahren die D&#246;llnitzer B&#252;rger von dem Projekt „Solarpark D&#246;llnitz“ erst, nachdem  die ersten wichtigen Entscheidungen bereits getroffen wurden, obwohl die geplante Anlage sicherlich den Namen unserer Ortschaft tragen soll?</li>
<li>Warum erz&#228;hlte uns niemand w&#228;hrend der vielen Besichtigungen der Biogasanlage in D&#246;llnitz von diesem wichtigen Bauvorhaben, wenn z.B. am Vortag in der Stadtratssitzung dar&#252;ber abgestimmt wurde?</li>
<li>„Den B&#252;rgern, die sich an den Photovoltaikanlagen bei D&#246;llnitz st&#246;rten, gab er zu bedenken, dass diese endlich die Einnahmen bringen, die man in bisher nicht erzielen konnte“. Sind Einnahmen von einer so geringen H&#246;he (man spricht von ca. 20 000€ pro Jahr) auf Kosten des Landschaftsbildes und sinnvoller Nutzung von Freifl&#228;chen im Industriegebiet wirklich n&#246;tig?</li>
<li>Warum wird uns immer gesagt: „Verhindern k&#246;nnen Sie das sowieso nicht!“?</li>
<li>Warum gibt es dann eigentlich das Recht zum Widerspruch?</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Strom und Streit im &#220;berfluss</title>
		<link>http://christianackermann.digital-net.info/2010/06/strom-und-streit-im-ueberfluss/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 22:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ackermann Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Zum Nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Biogas]]></category>
		<category><![CDATA[Döllnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Industriegebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Pressath]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solarpark]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrat]]></category>
		<category><![CDATA[Streit]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Unmut]]></category>

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		<description><![CDATA[D&#246;llnitzer sauer &#252;ber genehmigte Photovoltaik-Anlage im Industriegebiet – Klage denkbar „Hintergangen“ und „alleingelassen“: Solche Worte fallen derzeit, wenn die D&#246;llnitzer &#252;ber die Stadt Pressath sprechen. Grund f&#252;r die dicke Luft ist eine Photovoltaik-Anlage im Industriegebiet „Am Heidweg“. Stadtrat und Landratsamt haben das Projekt abgesegnet. Die Anlieger denken daran beim Bayerischen Verwaltungsgericht Klage gegen die Genehmigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>D&#246;llnitzer sauer &#252;ber genehmigte Photovoltaik-Anlage im Industriegebiet – Klage denkbar</strong></p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_1636" class="wp-caption aligncenter" style="width: 640px"><a href="http://christianackermann.digital-net.info/wp-content/uploads/2010/06/Biogasanlage.jpg"><img class="size-medium wp-image-1636  " title="Standort der neuen Photovoltaikanlage" src="http://christianackermann.digital-net.info/wp-content/uploads/2010/06/Biogasanlage.jpg" alt="" width="630" /></a><p class="wp-caption-text">Standort der neuen Photovoltaikanlage</p></div>
<p>„Hintergangen“ und „alleingelassen“: Solche Worte fallen derzeit, wenn die D&#246;llnitzer &#252;ber die Stadt Pressath sprechen. Grund f&#252;r die dicke Luft ist eine Photovoltaik-Anlage im Industriegebiet „Am Heidweg“. Stadtrat und Landratsamt haben das Projekt abgesegnet. Die Anlieger denken daran beim Bayerischen Verwaltungsgericht Klage gegen die Genehmigung einzureichen.<span style="color: #ff0000;"><strong>(Einspr&#252;che haben heutzutage leider keinerlei Wirkung)<br />
</strong></span></p>
<p>Die D&#246;llnitzer betonen, dass sie grunds&#228;tzlich nichts gegen regenerative Energie haben. Das Projekt vor ihren Haust&#252;ren sei jedoch mehr als &#252;bertrieben. Freie Gewerbefl&#228;chen, auf denen Arbeitspl&#228;tze entstehen k&#246;nnten, w&#252;rden auf mehrere Jahrzehnte hinaus blockiert.<span style="color: #ff0000;"><strong>(eine Halle bietet Fl&#228;che f&#252;r Photovoltaik oder Solar und dar&#252;ber hinaus noch die M&#246;glichkeit einer sinnvollen Nutzung durch Firmen, welche Arbeitspl&#228;tze schaffen)</strong></span> Bereits bei der B&#252;rgerversammlung im Mai hatte der D&#246;llnitzer Bernhard Neumann seinem &#196;rger Luft gemacht, weil er Nachteile f&#252;r die Nahw&#228;rmegesellschaft bef&#252;rchtet. Diese versorgt die Anwesen mit W&#228;rme, die in einem Biokraftwerk entsteht. Nun rechnen die Mitglieder damit, dass bei Stromspitzen der  neuen Photovoltaik-Anlage das Biomassekraftwerk, das Landwirt Alfons H&#246;sl betreibt, abgeschaltet werden muss.<span style="color: #ff0000;"><strong>(diese Anlage war zuerst hier und nutzt selbstverst&#228;ndlich besser die gewonnene Energie. Es wurden weit &#252;ber 30 000 Liter Heiz&#246;l bis jetzt eingespart.)<br />
</strong></span></p>
<p>Die Gesellschafter berufen sich dabei auf die Eon. Das Unternehmen bezeichne dieses Vorgehen als g&#228;ngige Praxis, um eine Strom&#252;berversorgung zu verhindern. Aufgrund dieser Tatsache k&#246;nne die W&#228;rmeversorgung nicht mehr gew&#228;hrleistet werden. Dar&#252;ber hinaus verursache bereits ein einmaliges Abschalten unter Umst&#228;nden mehrere tausend Euro Schaden an der Anlage.<span style="color: #ff0000;"><strong>(aktueller Vorfall hat dies best&#228;tigt)<br />
</strong></span></p>
<p>Die damals in der B&#252;rgerversammlung vorgebrachten Argumente der D&#246;llnitzer fanden bei B&#252;rgermeister Konrad Merkl und den Stadtr&#228;ten kein Geh&#246;r.„Wir wurden bei der Gr&#252;ndung der Nahw&#228;rmegesellschaft von B&#252;rgermeister Merkl als Energiedorf gelobt, nun werden unsere Investitionen regelrecht kaputt gemacht“, so Neumann<span style="color: #ff0000;"><strong>(die Aussage spiegelt die Meinung des Dorfes wieder)</strong></span>. „Das Dorf f&#252;hlt sich verraten und verkauft. Und das nur, weil die Stadt sich ein paar Euro an Pachteinnahmen erhofft“, beschreibt er die Stimmung unter den Einwohnern.</p>
<p>Bereits vor der B&#252;rgerversammlung habe das Rathaus versucht, durch ein Rundschreiben die D&#246;llnitzer zu beruhigen und von der B&#252;rgerversammlung fernzuhalten, vermuten die Betroffenen. Sie h&#228;tten sich vorab ein Gespr&#228;ch mit der Stadtverwaltung und dem Investor<br />
erhofft, welches aber nie stattgefunden habe. „Wenn die Gemeindeverwaltung ein bisschen Interesse an der Ortschaft D&#246;llnitz hat, sollte sie bald eine Zusammenkunft aller Betroffenen und des Investors einberufen“, lautet die Forderung.<span style="color: #ff0000;"><strong>(in s&#228;mtlichen Gemeinden werden solche Gespr&#228;che durchgef&#252;hrt, jedoch bei uns nicht! Wird vermutlich erkl&#228;ren warum bei den anderen Gemeinden solche Anlagen immer verhindert werden konnten)<br />
</strong></span></p>
<p>Besonders sauer st&#246;&#223;t den D&#246;llnitzern die Aussage von B&#252;rgermeister Konrad Merkl auf, dass sie froh sein sollten, dass kein Atomkraftwerk gebaut werde. Die bisher genehmigten Anlagen im Industriegebiet sind fl&#228;chenm&#228;&#223;ig ann&#228;hernd so gro&#223; wie die Ortschaft selbst. Die D&#246;llnitzer betonen jedoch, dass sie gegen die Photovoltaik-Anlage der Genossenschaft „Neue Energien West“ die ebenfalls im Industriegebiet<strong><span style="color: #ff0000;">(ebenfalls ein Streitpunkt)</span> </strong><strong> </strong>entstanden ist, keine <span style="color: #ff0000;"><strong>(au&#223;erordentlichen) </strong><strong> </strong></span>Einw&#228;nde haben. Lediglich die neue, 4,5 Hektar gro&#223;e Anlage, die das Unternehmen Mpv-Projekt aus dem oberfr&#228;nkischen Ebermannstadt plant, st&#246;rt die D&#246;llnitzer gewaltig. Au&#223;erdem gebe es bereits Ger&#252;chte &#252;ber eine dritte Anlage.</p>
<p>„Wir werden von den Photovoltaik-Anlagen umzingelt. Das schm&#228;lert auch den Wert unserer Grundst&#252;cke“, sagen die D&#246;llnitzer. Kein Mensch wolle ein solches „Kollektoren-Ghetto“ anschauen. „Wenn die Anlage im Blickfeld einer Pressather Wohnsiedlung geplant w&#228;re, h&#228;tte es sicher keine Zustimmung im Stadtrat gegeben“, vermuten sie. Letztendlich werde der Investor weder Arbeitspl&#228;tze<strong><span style="color: #ff0000;">(selbst die Firma, welche f&#252;r Neue Energien West eG baut, setzt auf polnische Fachkr&#228;fte. 9 von 10 Autos trugen ausl&#228;ndische Kennzeichen. Soviel zum Thema "Aus der Region f&#252;r die Region"...)</span></strong> schaffen, noch Gewerbesteuer und Anschlusskosten f&#252;r ein erschlossenes Gewerbegebiet abf&#252;hren. Der Gewinn der Anlage entstehe auf den R&#252;cken der D&#246;llnitzer, der Verwaltungsgemeinschaft und des Landschaftsbildes.</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li><a title="Pressath" href="http://www.pressath.de/" target="_blank">Stadt Pressath</a></li>
<li><a title="Neue Energien West eG" href="http://www.neue-energien-west.de/" target="_blank">Neue Energien West eG</a></li>
<li><a title="E.ON Bayern" href="http://www.eon-energie.com/pages/eea_de/E.ON_Energie/Kampagnen/Zukunftsprojekte/Antworten_auf_die_Fragen/Biogas_-_die_Energie_vom_Land/index.htm" target="_blank">E.ON Bayern</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Nachteile von Photovoltaik</title>
		<link>http://christianackermann.digital-net.info/2010/05/nachteile-von-photovoltaik/</link>
		<comments>http://christianackermann.digital-net.info/2010/05/nachteile-von-photovoltaik/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 22:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ackermann Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Döllnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Kontra]]></category>
		<category><![CDATA[Nachteile Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressath]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solarpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle reden nur von Vorteilen einer Photovoltaikanlage und vergessen komplett die manchmal auch markanten Nachteile einer solchen Anlage. Man kann seine Augen verschlie&#223;en, nur tut man damit der Umwelt, seinen Geldbeutel und oftmals auch seiner Region einen gefallen? Hier habt ihr eine kleine Auflistung von Nachteilen &#252;ber die sich die Wenigstens bis jetzt Gedanken gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle reden nur von Vorteilen einer Photovoltaikanlage und vergessen komplett die manchmal auch markanten Nachteile einer solchen Anlage. Man kann seine Augen verschlie&#223;en, nur tut man damit der Umwelt, seinen Geldbeutel und oftmals auch seiner Region einen gefallen?</p>
<p><strong>Hier habt ihr eine kleine Auflistung von Nachteilen &#252;ber die sich die Wenigstens bis jetzt Gedanken gemacht haben d&#252;rften...</strong></p>
<p><strong>Energetisch<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Die Solarmodule bringen nach 20 bis 25 Jahren nur noch etwa 80 Prozent      Leistung.</li>
<li>Fl&#228;chenbedarf, da Leistungsdichte bei Solaranlagen immer noch sehr       gering. 8 bis 15 Watt pro Quadratmeter sind das momentane Maximum.</li>
<li>Leistung stark von der eingestrahlten Sonnenmenge abh&#228;ngig und      bei  einem wolkenverhangenen Himmel ist die Leistung der Anlage viel       geringer. Nachts erfolgt naturgem&#228;&#223;      keine Energiegewinnung und im  wird zudem noch weniger Energie als      im Sommer produziert, weil die  Sonnenzeiten durch die Jahreszeit k&#252;rzer      sind.</li>
<li>Anlage arbeitet nur bei      relativ niedrigen Temperaturen mit der  Maximalleistung, werden sie durch      die Sonnenstrahlung weiter  erw&#228;rmt, k&#246;nnen sie nicht mehr mit der h&#246;chsten      Leistung Energie  erzeugen.</li>
<li>Photovoltaikanlagen produzieren au&#223;erdem ausschlie&#223;lich Gleichstrom, der  so nicht direkt ins Stromnetz eingespeist werden kann. Daf&#252;r ist ein  spezieller Wechselrichter notwendig, der noch einmal zus&#228;tzlich den  Wirkungsgrad der Anlage senkt, weil beim Umwandeln immer Verluste  entstehen. Diese lassen sich nicht einmal mit den modernsten  Wechselrichtern verhindern.</li>
<li>Photovoltaikanlage kann keinen      konstanten Strom liefern und hat  unter Umst&#228;nden enorme Spitzen bei denen eventuell die      Biogasanlage  gedrosselt oder sogar abgeschaltet werden muss. Folglich hat eine  m&#246;gliche Abschaltung bzw. Drosselung      katastrophale Auswirkung auf  das Fernw&#228;rmenetz D&#246;llnitz.</li>
</ul>
<p><strong>Finanziell</strong></p>
<ul>
<li>Die Investitionskosten in eine PV- Anlage sind sehr hoch.</li>
<li>In den meisten F&#228;llen kann es zu Schwierigkeiten mit dem       Wechselrichter kommen und diese m&#252;ssen ausgetauscht werden. Wenn keine       Garantie mehr auf den Wechselrichter besteht, kann es zu unerwartet  hohen      Kosten kommen, denn Wechselrichter sind nicht gerade billig.  Sind Sie bzw. der      Investor auf solch einen Fall eingestellt? Kann  und wird die Anlage dann      weiterbetrieben?</li>
<li>Keinerlei gesetzliche      gesicherte Gew&#228;hrleistung f&#252;r die Module f&#252;r  den Betreiber - maximale Produktgarantie in der Regel 1-5 Jahre.</li>
<li>Keine wirkliche      Versichungsm&#246;glichkeit bei Montage gegen Sturm,  Unwetter usw. da die      wenigsten Befestigungssysteme &#252;ber ein  Statikgutachten verf&#252;gen, somit      hohes finanzielles Risiko.</li>
<li>Ohne F&#246;rderung ist eine solche      Anlage kaum zu Betreiben bzw. zu  finanzieren. Und falls doch dann nur &#252;ber      einen sehr langen  Zeitraum, Experten sprechen hier von weit aus &#252;ber 30      Jahre. Wo ist  hier die Wirtschaftlichkeit, wenn man solche Projekte gesamt  betrachtet?</li>
<li>Gewinnung von Strom per Photovoltaikanlagen ist bei weiten noch nicht  ausgereift und w&#228;ren Projekte und F&#246;rderungen im s&#252;dlicheren Raum von  Europa nicht sinnvoller vor allem in Bezug auf die Leistung?</li>
</ul>
<p><strong>Optisches Auftreten</strong></p>
<ul>
<li>F&#252;r viele kommt eine PV- Anlage nicht in Betracht, weil diese das Dach      eines Hauses in deren Augen verunstaltet. Warum also dann auf      Freifl&#228;chen?</li>
</ul>
<p><strong>Aspekte welche die Umwelt betreffen</strong></p>
<ul>
<li>Die Entsorgung der defekten      oder ausrangierten Elemente ist  kostspielig und in unserem Fall ungekl&#228;rt.</li>
<li>Elektromagnetische Strahlen      werden oft als negative Eigenschaft  aufgef&#252;hrt, Stichwort Elektrosmog.</li>
<li>Die Energieerzeugung durch Photovoltaikzellen ist nach einer kompletten  &#246;kologischen Bilanz betrachtet <strong>NICHT</strong> emissionsfrei, da die  Herstellung der Anlagen bedeutende Mengen an Energie, Frischwasser und <strong>Chemikalien</strong> verbraucht. Allein um die zu ihrer Herstellung ben&#246;tigte Energiemenge  zur&#252;ckzugewinnen, m&#252;ssen etwa heutige Photovoltaik-Anlagen nach  aktuellen Studie des Energy research Centre of the Netherlands (ECN) je  nach Bauart rund 1,5 bis 3,5 Jahre betrieben werden.</li>
<li>Obwohl immer von Umweltschutz geredet wird, diese und andere Anlagen  werden nur wegen des finanziellen Aspektes gebaut und dieser steht  nat&#252;rlich im Vordergrund.</li>
</ul>
<p><strong>Was uns alle betrifft</strong></p>
<ul>
<li>In Deutschland tr&#228;gt die Allgemeinheit der Stromverbraucher diese  Kosten, denn das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz legt fest, dass  die Mehrkosten f&#252;r Solarstrom auf alle Verbraucher verteilt werden. 1999  betrugen die Kosten <strong>19 Mio. Euro</strong>, 2005 <strong>506 Mio. Euro</strong> und  2008 werden <strong>&#252;ber eine Milliarde Euro</strong> an Zusatzkosten f&#252;r die  Stromverbraucher erwartet.</li>
<li>Werden die ggf. installierten Kameras Spazierg&#228;nger oder auch die  Ortschaft filmen/&#252;berwachen?</li>
<li>&#220;bers&#228;ttigung mit Photovoltaikelementen in unserer Region</li>
</ul>
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